Home   Home
  Multimedia   Multimedia
  Infos   Infos
  Kontakt   Kontakt
  Suche   Suche
  Mediadaten   Mediadaten
  Impressum   Impressum
  Login   Login
Sie sind hier: Infos
 
   Baden-Württemberg 
   Bayern 
   Berlin 
   Brandenburg 
   Bremen 
   Hamburg 
   Hessen 
   Mecklenburg-Vorpommern 
   Niedersachsen 
   Nordrhein-Westfalen 
   Rheinland-Pfalz 
   Saarland 
   Sachsen 
   Sachsen-Anhalt 
   Schleswig-Holstein 
   Thüringen 
 

Infos rund um Eis, Schlittschuhe, Kufen und Schliff

 

Eiskunstlauf

Kunstlauf-Schlittschuhe haben bis zu den Waden hochgeschlossene Schnürstiefel mit ca. 3-4 mm dicken Stahlkufen mit Hohlschliff in Querrichtung und einer leichten Kurvung in Längsrichtung. An der vorderen Spitze befinden sich gezackte Ränder zum Abspringen der Sprünge, Drehen der Pirouetten ohne Kantenwechsel und Ausführen einiger Schritte. Die Zacken werden dazu benötigt Toeloop, Flip oder Tippsprünge abzuspringen.

Eishockey

Eishockey-Schlittschuhe haben bis über das Fußgelenk reichende angearbeitete Schnürstiefel aus meistens recht hochwertigen Kunststoffen (Kevlar, Kohlefasersohlen, Spezialkunststoffe) mit zusätzlichem Fersen- bzw. Achillessehnen-Schutz und etwa 5 mm dicke Stahlkufen mit Hohlschliff in Querrichtung und einer leichten Kurvung in Längsrichtung.

Kufen

Kufen gibt es in verschiedenen Längen. Eisschnelllaufkufen sind besonders lang, um schneller zu sein. Hockeykufen sind relativ kurz, um dynamischer fahren zu können. Entscheidend ist der Rocker (Aufstandsfläche) und der Hohlschliff der Kufen.

Rocker

Je kürzer die Aufstandsfläche, desto wendiger ist der Spieler (Stürmer), Kurven mit engerem Radius sind einfacher zu fahren – dies hängt aber auch immer vom Können des Fahrers ab – die Schlittschuhe sind dann aber nach hinten und vorn kippeliger. Verteidiger fahren eher mit einem längeren Rocker um die Standfestigkeit zu erhöhen, z. B. beim Kampf in der Ecke oder beim Wegdrücken vor dem Tor.

Radius des Hohlschliffs

Der Schliff einer Kufe ist ein Hohlschliff. Das Maß des Schliffs ist der Radius des Kreises der In den Hohlschliff passen würde. Je kleiner der Radius, desto schärfer ist die Kufe. Der Radius ist abhängig von Gewicht des Spielers, Eishärte (je weicher desto grösser der Radius) und Fahrweise.

Eissschnelllauf

Eisschnelllauf-Schlittschuhe haben bis unterhalb des Fußgelenks reichende Schnürschuhe aus Ziegenleder. Die langen Stahlkufen, auch „Brotmesser“ genannt, sind etwa 38 bis 45 Zentimeter lang und haben eine Dicke von etwa 1,3 bis 1,5 Millimetern. Die Lauffläche hat einen Planschliff mit einer schwachen Kurvung in Längsrichtung, die ein „Eingraben“ der Kufe in das Eis verhindern soll. Die Spitze ist gerundet, das hintere Ende von oben schräg nach hinten abfallend.

Im Gegensatz zum rückseitigen Abstoßen beim Kunstlauf stößt sich der Eishockeyspieler und Eisschnellläufer auf gerader Strecke mit den Beinen schräg nach hinten ab, wobei die Kufe in ganzer Länge mit der Eisfläche in Kontakt bleibt. Obwohl die langen Kufen den Geradeauslauf stabilisieren sollen, führt gerade die damit erzwungene Abstoßtechnik zu einem weit ausgeprägteren Zickzack-Kurs. Dennoch wird damit die größtmögliche Geschwindigkeit auf dem Eis erreicht.

Der letzte Entwicklungsstand ist hier der Klappschlittschuh, bei dem die Kufe beim Anheben der Ferse bei gestrecktem Stoßbein hinten abklappt und erst beim endgültigen Abheben wieder zurückgezogen wird. Spitzen-Sportler erreichen auf Schlittschuhen über mehrere Kilometer bzw. etliche Minuten eine Dauergeschwindigkeit von 45 km/h, im Sprint kurzzeitig bis über 60 km/h.

Content Management Software (c)opyright 2000-2006 by HELLMEDIA GmbH
 
 



Sie interessieren sich für einen Premium-Eintrag Ihrer Eissporthalle
in unserem Verzeichnis?
Dann rufen Sie uns an! Wir senden Ihnen umgehend alle Infos zu unseren Premium-Profilen zu.

Hotline: 02351 674156

 
       
Copyright 2009-2011 Eislaufen in Deutschland | de · powered by contive.PRO · Design und Realisierung: emandu® communications